Monatsübung im Kloster Schweiklberg

Am vergangenen Freitag waren wir im Kloster Schweiklberg und übten dort das Vorgehen bei einem Brand in Heizwerk.
Angenommen wurde ein Brand im Heizwerk mit einer vermissten Person, welche von unseren Atemschutzgeräteträgern gerettet werden musste.
Um die Löschwasserversorgung sicherzustellen, wurde die Tragkraftspritze am Löschbecken positioniert und das LF20 mit einer B-Leitung gespeist. Bis dahin fand die Brandbekämpfung über den Löschwassertank des Fahrzeuges statt.
Nach der Übung wurde Michael Wiegmann aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Michael war zunächst bei der Feuerwehr Rainding aktiv und wechselt dann zu uns nach Alkofen.
Lieber Michael,
alles Gute für die Zukunft und bleib uns erhalten!
 
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Grundlehrgang Modulare Truppausbildung absolviert

Unsere Quereinsteiger Carmen und Kristina absolvierten die letzten beiden Samstage den Grundlehrgang Modulare Truppausbildung in Ortenburg und sind damit bestens gerüstet für ihren Feuerwehrdienst.
Gratulation und einen großen Dank für euer Engagement.
 
mta

Atemschutzleistungsbewerb

Am 8. Oktober 2022 nahm ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Alkofen am Atemschutzleistungsbewerb in Osterhofen teil.
Inhalt des Bewerbes war es, die Tätigkeiten eines Atemschutzgeräteträgers korrekt auszuführen.
An jeder Station wurde dies von zwei Bewertern begutachtet. Station 1 war das korrekte Aufnehmen eines Atemschutzgerätes mit Atemmaske, Flammschutzhaube und zusätzlicher Ausrüstung wie Leinen, Beil, Handscheinwerfer und Fluchthaube. An Station 2 musste eine Person aus dem Obergeschoss gerettet und anschließend Erste Hilfe geleistet werden. Brandbekämpfung im 2. Obergeschoss stand bei Station 3 auf dem Programm. Bei Station 4 wurde das Gerät wieder abgelegt, die Pressluftflaschen getauscht und das Geräte hinsichtlich der Einsatzfähigkeit geprüft.
Anschließend mussten noch Theoriefragen beanwortet werden.
Matthias Gerstl nahm zum zweiten Mal teil und erwarb das silberne Abzeichen. Tobias Becker stellte sich zum ersten Mal der Prüfung und erhielten das bronzene Abzeichen.
Herzlichen Glückwunsch!
 
aslb

Die Gruppe im Löscheinsatz

Nach mehreren Übungen stellten sich 2 Löschgruppen Anfang Oktober der Leistungsprüfung. Unter den strengen Augen der Schiedsrichter konnten die Frauen und Männer ihr erlerntes Wissen anwenden und alle legten erfolgreich das Leistungsabzeichen die Gruppe im Löscheinsatz ab.
Gratulation und Dank an alle Beteiligten!
 
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Segnung unseres LF20 und Ehrung langjähriger Mitglieder

Als wir unser LF20 am 27. und 28. Januar 2020 bei der Fa. Ziegler in Giengen abholten, wussten wir noch nicht, dass wir das Fahrzeug erst gute zwei Jahre später segnen werden.
Corona war damals noch weit entfernt.
Nun erhielt unser LF20 am 14. Mai die feierliche Segnung durch Frau Pfarrerien Barbara Kovarik und Herrn Pfarrer Gerhard Stern.
Auch wurden langjährige Mitglieder geehrt.
Den Holzwerken Weinzierl danken wir für die Beteiligung an der Fahrzeugbeschaffung mit 10.000 €.

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Hier der Bericht des Vilshofener Anzeigers vom 25. Mai 2022.

Segen für das neue Feuerwehrauto
Holzwerken Weinzierl steuern 10000 Euro für die Anschaffung bei
Alkofen. „Es ist schön, dass ihr da seid, und wir nach langem Warten feiern können. Das neue Löschfahrzeug ist bereits seit über zwei Jahren im Einsatz und hat bereits zahlreiche Einsätze hinter sich“, begrüßte Hans Kovarik, Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Alkofen die Gäste der Segnung des neuen Feuerwehrautos.
Zur Fahrzeugsegnung des Löschgruppenfahrzeugs LF 20 der Freiwilligen Feuerwehr Alkofen konnte der Vorsitzender viele Gäste, darunter Pfarrerin Barbara Kovarik, Pfarrer Gerhard Stern, die Bürgermeister Florian Gams und Fritz Lemberger, zahlreiche Stadträte, und von der Landkreisführung Kreisbrandrat Josef Ascher und Kreisbrandmeister Stefan Drasch, begrüßen. Anwesend waren auch der Ehrenvorsitzende Josef Kovarik, Fahnenmutter Rosmarie Kovarik, die Festmutter Nathalie Lorenz, Pleintings Fahnenmutter Eva Knott, außerdem die Ehrenmitglieder Josef Hobelsberger, Franz Giermeier, Stefan Drasch und Franz Würdinger. Pfarrerin Barbara Kovarik und Pfarrer Gerhard Stern segneten im Anschluss an einem ökumenischen Gottesdienst das Einsatzfahrzeug.
Seit Gründung der Feuerwehr 1894 ist es das fünfte Einsatzfahrzeug. „Die Beschaffung des Einsatzfahrzeugs war mit sehr viel Planungs- und Organisationsarbeiten verbunden, welche vom Kommandanten Helmut Knapp hervorragend bewältigt wurden“, lobte Kovarik. Nach vielen Stunden der Planung und fast fünf Jahren Vorplanung konnten sich im Januar 2020 12 Kameradinnen und Kameraden auf den Weg machten, um das neue Löschgruppenfahrzeug LF 20 in Giengen an der Brenz beim Hersteller, der Fa. Ziegler GmbH abzuholen, erzählte Kommandant Helmut Knapp. Eine Analyse der Einsätze der vergangenen Jahre ergab, dass es in Alkofen oft brannte und sehr oft war die Wasserversorgung eines der Hauptprobleme. Der Gedanke war, Ersatz für das Tanklöschfahrzeug der Werksfeuerwehr Schweiklberg, die jeweils mit Alkofen ausrückte, wieder zu beschaffen. „Heute, mehr als zwei Jahre und 71 Einsätze später, sind wir froh, über ein solches Fahrzeug zu verfügen“, sagte Knapp.
Das neue Löschfahrzeug ist mit 3000 l Wasser und einer umfangreichen Ausrüstung zur Brandbekämpfung und zur Technischen Hilfeleistung ausgestattet. Seitens der Kommune, dem Landkreis und der Regierung von Niederbayern wurden hierfür ca. 360000 Euro aufgewendet. Zusätzlich bekam die Feuerwehr ca. 10000 Euro von den Holzwerken Weinzierl für das neue Auto.
Die Stadtratsmitglieder hatten die Möglichkeit sich umfassend über das angekaufte und von ihnen bewilligte Fahrzeug zu informieren. Auch die Frauen der Kommandanten und des Vorsitzenden gehören zur großen „Feuerwehrfamilie“ und müssen den Ehemann oft entbehren. „Es ist mir daher ein Anliegen, diesen mit einem Blumenstrauß zu danken, ebenso der anwesenden Fahnenmutter“, sagte Knapp.
Bürgermeister Florian Gams zeige sich erfreut darüber, „dass wir heute gemeinsam feien und dass wir in Alkofen ein leistungsfähiges Einsatzfahrzeug haben“. Er ließ den Ablauf Revue passieren: Im November 2017 wurden vom Stadtrat einstimmig die Weichen für eine Beschaffung dieses Löschfahrzeugs gestellt und der Ausschreibungsprozess eingeleitet. Ein Jahr später erfolgte dann durch den Stadtrat die Vergabe. „Dank gilt hier insbesondere auch denjenigen, die sich für die Feuerwehr engagieren, damit solche Fahrzeuge gebraucht werden. Wenn nicht geübt und ausgebildet wird, wäre der Kauf solcher Einsatzfahrzeuge umsonst. Dank gilt auch allen, die bei der Finanzierung mitgeholfen haben“, sagte der Bürgermeister. Dass in den 128 Jahren seit Bestehen der Feuerwehr nunmehr erst das fünfte Fahrzeug beschafft wurde zeigt, dass die Fahrzeuge gut gepflegt werden.
Kreisbrandrat Josef Ascher: „Dieses Schmuckstück steht für Sicherheit in der Region, für Frauen und Menschen, die auf Hilfe warten.“ Ein neues Fahrzeug erfordere eine große Zahl von Stunden zur Übung und Ausbildung an Geräten. Erfreulich sei auch, dass die Stadt Vilshofen den Bedarfsplan in großen Bereichen bereits umgesetzt hat. Vorsitzender Josef Kovarik dankte der Fa. Holzwerke Weinzierl für die großzügige Spende in Höhe von 10000 Euro. Hans Weinzierl jun. wertete diese Spende als Dank und Wertschätzung für die geleisteten Einsätze.


EHRUNGEN
Seit 2020 konnten keine Mitglieder mehr geehrt werden. Die Feuerwehr nutzte die Gelegenheit, um diese nachzuholen.


Ehrungen 2020:
25 Jahre Mitgliedschaft: Manuel Hilkinger, Kurt Groh, Wolfram Zacher; 30 Jahre: Ehrenmitglied Stefan Drasch; 40 Jahre: Dr. Rainer Kiewitz, Hermann Bachinger; 60 Jahre: Alois Kiermeier sen, Haideröd, Michael Rieger, August Schuster.

Für 2021:
25 Jahre: Simone Schneider; 30 Jahre: Michi Lorenz, Gerald Baumgartner, Uwe Gaina, Johann Grill, Roland Rauch, Johann Weber; 40 Jahre: Franz Graf, Daxlarn; 60 Jahre: Ehrenmitglied Josef Hobelsberger; Gust Eder wäre auch geehrt worden. Leider ist er im November 2021 verstorben.

Für 2022:
25 Jahre: Thomas Knab, Stefan Moosmüller, Johannes Würdinger, Michael Hechinger, Christian Stöger; 30 Jahre: Sabine Huber, Stefan Irgenfried, Alois Kiermeier jun., Mario Mayerhofer, Stefan Würdinger; 40 Jahre: Erich Uttenthaler; 50 Jahre: Johann Würdinger, Straßeröd; 60 Jahre: Johann Geier, Alkofen.

„In Summe haben wir heute 1095 Jahre Mitgliedschaft“, freuen sich die Verantwortlichen der Feuerwehr.